Ihr Karriereportal für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus!

FRANZ & WACH Culinary Recruiting ist auf die Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung von Fachkräften der Bereiche Hotellerie, Gastronomie und Tourismus spezialisiert. Durch unser gut ausgebautes Kontaktnetzwerk vermitteln wir Sie in attraktive Stellenangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da wir selbst in diesen Branchen gearbeitet haben, kennen wir Ihre Anforderungen an einen modernen Personaldienstleister bestens und können Sie optimal beraten.


Mittwoch, 16. Mai 2012

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, Teil 2: Bayern

Im 2. Teil unserer Sommer-Serie wollen wir uns einem Bundesland zuwenden, das im Ausland in den meisten Fällen wohl als Symbol für ganz Deutschland wahrgenommen wird: Bayern. Das klingt zwar nach einem Klischee, hat aber durchaus seinen Grund, denn Bayern hat den deutschlandweit höchsten Tourismus-Umsatz.

Die Tourismus-Branche im Freistaat ist so immens, dass es einem fast die Sprache verschlagen kann: sie bietet 560.000 Menschen Arbeit und stellt jeden 4. Beherbergungsbetrieb Deutschlands! Die bayerischen Hotels und Pensionen zählen 76 Millionen Übernachtungen jährlich. Anders ausgedrückt: das ist so, als ob ganz Deutschland einen Tag Urlaub in Bayern verbringen würde – jedes Jahr.

Hauptziele der Reisenden sind natürlich München und die Alpen, deshalb haben wir in München auch einen eigenen Culinary Recruiting-Standort, um euch noch mehr Stellenangebote vor Ort bieten zu können. Das größte Bundesland hat mit der Fränkischen Schweiz, dem Allgäu und vielen weiteren attraktiven Regionen aber noch weitaus mehr zu bieten. Das alles aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Blogs sprengen.

Kommen wir deshalb gleich zum Wesentlichen: wir von Culinary Recruiting verschaffen euch den Durchblick, um unter den 560.000 Jobs genau diejenigen zu finden, die auf euch zugeschnitten sind. Bewerbt euch hierfür wie immer über unsere Stellenbörse oder per Initiativbewerbung.

Euer Culinary Recruiting-Team


Donnerstag, 10. Mai 2012

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, Teil 1: Baden-Württemberg

Pünktlich zum (gefühlten) Sommer-Beginn starten wir eine neue Serie, in der wir euch einige Regionen mit besonders attraktiven Beschäftigungsmöglichkeiten in der HoGa-Branche vorstellen. Den Beginn macht die Region, in der unsere Firmenzentrale liegt, nämlich Baden-Württemberg.

Baden-Württemberg, ein Land der Häusle-Bauer? Vielleicht, aber viele der gebauten Häusle sind Gastronomie-Betriebe – und was für welche! Ein Viertel (!) aller Sterne-Hotels und gleichzeitig auch ein Viertel aller Weinanbaugebiete Deutschlands liegen hier. Das spricht nicht nur für die hohen Qualitätsansprüche der Bevölkerung, sondern sorgt zugleich für zahlreiche Stellenangebote in der HoGa-Branche. Denn um die knapp 10 Millionen Einwohner und die 40 Millionen Reisenden pro Jahr wollen erst mal versorgt werden.

Der hohe Gastronomie-Standard setzt sich nahtlos in der Wirtschaftsstärke des Bundeslands fort. Nicht nur die Metropolregionen um Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim boomen, denn das ansonsten eher ländlich geprägte Baden-Württemberg beheimatet in allen Ecken und Enden Weltmarktführer und Hidden Champions. Von dieser Kaufkraft profitieren die HoGa-Kräfte gleich doppelt, denn neben dem hohen Lohn-Niveau lockt das sonnigste Bundesland Deutschlands zahlungskräftige Gäste an, die entsprechend hohe Trinkgelder liegen lassen.

Wollt auch ihr Karriere zwischen Bodensee, Schwarzwald Allgäu und Hohenlohe machen? Wir zeigen euch wo! Sucht auf unserer Stellenbörse oder sichert euch einen Arbeitsplatz via Initiativbewerbung.

Euer Culinary Recruiting-Team


Freitag, 4. Mai 2012

Jetzt ein Willkommensgeschenk sichern!

Dass FRANZ & WACH Culinary Recruiting seine Mitarbeiter beschenkt, ist schon lange klar. Denn bei uns erhalten Arbeitnehmer eine kostenlose Arbeitsvermittlung und eine kostenlose Karriereberatung.

Nun legen wir noch eine Schippe drauf: ab sofort erhalten neu eingestellte Mitarbeiter auf Wunsch zusätzlich ein Willkommensgeschenk! Zur Auswahl stehen beispielsweise eine Kochjacke, ein Kellner-Besteckmesser oder ein hochwertiger Kugelschreiber. Einzige Bedingung ist, dass Ihr nach eurer Bewerbung als Mitarbeiter von Culinary Recruiting mindestens 8 Wochen bei einem Kunden im Einsatz seid.

Doch das wird kein Problem, denn Stellenangebote gibt es bei FRANZ & WACH Culinary Recruiting en masse. Sucht jetzt gleich auf unserer Jobbörse nach passenden Angeboten oder bewerbt euch initiativ, denn die Aktion ist bis zum 31. Mai befristet.

Euer Culinary Recruiting-Team


Donnerstag, 26. April 2012

Social Media Guide (Teil 5): Haltung bewahren, auch wenn die anderen es nicht tun

In unserem Social Media-Knigge der vorigen Woche hatten wir die eigene Verhaltensweise im Internet behandelt. An dieser Stelle möchten wir nun die Reaktion auf das Verhalten der anderen Webbesucher eingehen.

In der HoGa-Branche gilt das Motto: Der Gast ist König! Dass sich die Gäste ihrerseits aber leider nicht immer königlich verhalten, müssen insbesondere Rezeptionisten und Empfangskräfte immer wieder feststellen. Manche Gäste sind zu spät gekommen und haben es jetzt ganz besonders eilig, so dass man diese gar nicht schnell genug bedienen kann. Andere wiederum sind einfach von Natur aus unfreundlich oder hatten einen schlechten Tag und meinen nun, den Frust an jemandem abzulassen, der sich vermeintlich nicht wehren darf. Aber wehren kann man sich durchaus – und zwar indem man Haltung bewahrt!

Zeigen Sie sich überlegen, indem Sie dort stark bleiben, wo ein unfreundlicher Gast schwach wird, also bei den eigenen Nerven. Zeigen Sie ihm, dass Sie dort professionell bleiben, wo er zum Amateur wird. Auf diese Weise kann er Ihnen nichts anhaben und wird im besten Fall so irritiert sein, dass er über sein Verhalten nachdenkt.

Dasselbe gilt natürlich auf für den Social Media-Bereich, insbesondere in Diskussionsforen. Manch unfreundlicher Web-Gast äußert sich nicht nur frech, sondern richtiggehend unverschämt. Wenn Sie sich auf einen Streit auf diesem Niveau einlassen, sind Sie auf dieses Niveau abgestiegen. Das sollten Sie aber nicht, genauso wenig wie sich ein Erwachsener auf einen Streit mit einem Kind einlassen sollte. Konzentrieren Sie sich nicht auf das Verhalten der anderen, sondern darauf, selbst durch Überlegenheit zu glänzen. Mit dieser Einstellung kann Ihnen niemand mehr etwas anhaben!

Wie geht ihr mit unfreundliche Gästen (im Hotel oder im Internet) um? Schreibt uns eure Meinung auf Facebook.

Eurer Culinary Recruiting-Team


Freitag, 20. April 2012

Social Media Guide (Teil 4): Wie man in den Wald ruft…

Küchenprofis kennen das Phänomen: zu den Stoßzeiten wird es hektisch, jeder braucht alles ganz dringend – und der Umgangston leidet darunter. In den Stressphasen lässt die Kommunikation unter den Kollegen oft zu wünschen übrig. Aber immerhin befinden sich alle in der gleichen Situation, weshalb trotz aller Verbalauswüchse ein gewisses Verständnis für die Laune der anderen besteht. Spätestens nach Feierabend tritt dann aber wieder Harmonie ein und alle vertragen sich. Morgen auf ein Neues!

Wir wollen nun keine Phrasen wie „seid nett zueinander“ vom Stapel lassen, denn wer schon in der Küche gearbeitet hat – und das haben wir – der weiß, dass das oftmals gar nicht so einfach ist. Uns geht es an dieser Stelle darum euch zu zeigen, dass ein rauer Umgangston nur dann erträglich ist, wenn sich alle Beteiligten in der gleichen Situation bzw. Stimmung befinden. Aber einen unbeteiligten Gast beispielsweise, der zufällig Zeuge dieser Szene wird, würde das schockieren.

Was sagt uns das nun für den Social Media-Bereich? Es sagt aus, dass man mit seinen Launen auch in der Online-Welt vorsichtig umgehen sollte. Denn wenn ich mich in einer schlechten Stimmung befinde und dies durch meine Postings im sozialen Netzwerk auch zur Äußerung bringe, heißt das noch lange nicht, dass meine Leser (Freunde!) dafür Verständnis haben. Eben, weil sie sich wahrscheinlich in einer viel besseren Stimmung befinden. Achtet bei euren Beiträgen, Postings, Tweets etc. also immer darauf, den Nerv eurer Gegenüber nicht überzustrapazieren. Ach ja, Phrase hin oder her: seid auch in der Küche nett zueinander :).

Wie erlebt ihr den Alltag in der Gastronomie? Was unternehmt ihr für ein harmonischeres Miteinander, oder spielt das für euch gar keine so große Rolle? Postet uns eure Meinung auf Facebook.

Euer Culinary Recruiting-Team


Donnerstag, 12. April 2012

Die Sommersaison beginnt und bringt viele neue Jobs!

Es geht rasant aufwärts - mit den Temperaturen ebenso, wie mit dem Angebot an Arbeitsplätzen in der Hotellerie, der Gastronomie und dem Tourismus! Die Sonne weckt den Durst und schattige Plätze in den Cafés und Restaurants laden die Gäste zum Verweilen in einem herrlichen Ambiente ein. Um alle Gäste zu bedienen, brauchen wir euch! Ob in den Tourismus-Zentren, oder in heimischen Regionen: Fach- und Hilfskräfte werden überall gesucht.

Wir von Culinary Recruiting haben Kontakte und Stellenangebote in allen Regionen, ob Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Wir finden die passende Stelle für euch, in Vollzeit oder Teilzeit. In unserer Stellenbörse findet ihr aktuelle Job-Angebote, genauso könnt ihr uns aber auch eine Initiativbewerbung schicken. Mit Culinary Recruiting steht ihr immer auf der Sonnenseite des Lebens!


Mittwoch, 4. April 2012

Social Media Guide (Teil 3): Das Umfeld macht die Etikette

In den folgenden Teilen unseres Social Media-Knigges zeigen wir euch Parallelen aus der Berufswelt der HoGa-Branche und der sozialen Netzwerke auf. Und wir zeigen euch, wie ihr von eurer Erfahrung aus dem beruflichen Alltag auch im Web 2.0 profitieren könnt. Zu Beginn starten wir mit einem Beispiel aus dem Service-Bereich.

Für Service-Kräfte gilt es stets, freundlich aufzutreten - egal in welchem Umfeld. Davon abgesehen kann und sollte man sein Verhalten dem individuellen Arbeitsplatz aber durchaus anpassen. Ein Beispiel: wie würden die Gäste einer Bar mit lässigem Ambiente reagieren, wenn das Personal auftritt, wie in einem 5*-Restaurant? Wohl eher verstört, denn das gesunde Maß wäre hier überschritten.

Dasselbe gilt für das Verhalten in den sozialen Netzwerken, denn ein freundliches Auftreten ist auch hier gern gesehen. Welche Umgangsformen darüber hinaus aber am besten wirken, hängt nicht zuletzt von der Art des sozialen Netzwerks ab. Ein lockeres Statement kann auf einem Karrierenetzwerk wie Xing anders aufgenommen werden, als auf Facebook. Und auf Facebook wiederum eckt man unter Umständen an, wenn man sich betont distanziert verhält.

Alles also nicht so einfach? Im Gegenteil! Achtet auf das allgemeine Ambiente im jeweiligen Bereich (egal, ob online oder im „real life“) und klinkt euch auf eine freundliche Weise ein. Mit diesem Auftritt kommt ihr überall gut an!

Welche sind eure Erfahrungen mit der Etikette, im Beruf und im Internet? Seid ihr mit der Situation zufrieden, oder könnte sich die eine Seite etwas von der anderen abschneiden? Postet uns eure Meinung auf der Facebook-Seite von Culinary Recruiting!


Donnerstag, 22. März 2012

Social Media Guide (Teil 2)

Im letzten Culinary Recruiting-Blog hatten wir euch die zwei goldenen Regeln im Umgang mit Social Media für Unternehmen präsentiert. Na ja, eigentlich ist es nur eine Regel, aber die ist dafür umso goldener. Diese Woche wollen wir euch nun zeigen, welche Verhaltensgrundlage der breiten Masse an „Privatpersonen“ dienen kann, um die Social Media-Kanäle zu einem Gewinn statt einer Last für die Gesellschaft zu machen.

Auch hier gelten im Prinzip nur zwei Grundregeln, die sich aber auf alle Verhaltensrichtlinien auswirken:

  • Regel Nr. 1: Verhalte dich im Social Web so anständig, wie im „echten“ Leben.
  • Regel Nr. 2: Verhalte dich aber noch ein bisschen anständiger!
Auf Facebook & Co. zeigt sich leider oft etwas ganz anderes. Da wird über andere Besucher gelästert, gemobbt und gemeckert. Und alles nur, weil man den anderen nicht Auge in Auge gegenüber steht, sondern nur einen Computer vor sich zu haben glaubt, oder weil man unter einem Pseudonym unterwegs ist. Frei nach dem Motto: Distanz ist der Tod des Anstands. Dass unsere Gegenüber aber von anstandslosen Kommentaren tief getroffen werden können, fällt uns viel zu wenig auf.

Im nächsten Teil unseres Social Media Guides wollen euch diese Regeln an konkreten Beispielen veranschaulichen. Dazu zeigen wir euch, welche Parallelen das in unserem geschäftlichen Alltag hat und wie wir den einen Bereich nutzen können, um es im anderen einfacher zu haben. Reflektiert bis dahin einfach mal, wie oft ihr schon Dinge über die Social Media geschrieben habt, die ihr im „echten“ Leben keinem Menschen sagen würdet. Ihr werdet überrascht sein!


Dienstag, 13. März 2012

Social Media Guide (Teil 1)

Alle reden darüber, alle reden darin miteinander – und manchmal auch durcheinander. Die Rede (wenn wir schon beim Reden sind) ist natürlich von den sogenannten Social Media, also von Facebook, Twitter, Youtube und den 10 Millionen Weblogs, die im Netz herumschwirren.

Wie so oft, wenn eine neue Technik am Start ist, soll sie der Menschheit das Leben vereinfachen und bereichern. Tut sie aber nicht, jedenfalls nicht immer. Wir möchten euch deshalb mit einer kleinen Reihe an Blogs zeigen, wie ihr die Social Media sinnvoll für euch einsetzt und wie ihr es vermeiden könnt, dass sie euch zur Plage werden – oder Schlimmeres.

Zum Start wollen wir aber kurz auf die Vorgaben für Unternehmen wir uns eingehen, die im Netz aktiv sind. Denn es ist zwar eine traurige Tatsache, dass so ziemlich jedes Unternehmen „sozial medial“ unterwegs sein will, aber recht wenige davon wissen, wie sie das eigentlich anpacken sollen. Wir von FRANZ & WACH Culinary Recruiting halten uns an die zwei goldenen Regeln des Social Media Marketings:

  • Regel Nr. 1: Hör auf, die Web 2.0-Anwender mit Werbebotschaften voll zu spammen und gib Ihnen stattdessen Infos, die Sie auch wirklich interessieren.
  • Regel Nr. 2: Setze erst mal Regel Nr. 1 um!
Was meint ihr zum Umgang der Unternehmen mit den Social Media? Werden diese Regeln beherzigt, oder herrscht noch zu viel Dunkel, wo Licht sein sollte? Uns interessiert natürlich auch eure Meinung zum Culinary Recruiting-Blog. Schreibt uns eure Meinung auf Facebook!


Freitag, 02. März 2012

All inclusive – was für Hotelgäste gilt, soll auf für Hotel-Angestellte gelten

All inclusive gilt bei FRANZ & WACH Culinary Recruiting auch für Hotel-Angestellte

Geschäftsreisende sind anspruchsvolle Kunden, das ist bekannt und das ist gut so, stellt doch jeder Gästewunsch auch eine Chance dar, sich als gutes Hotel zu präsentieren. Ein Artikel der Webseite hotelier.de listet nun die detaillierten Wünsche der Business-Klasse auf. Wichtig ist vor allem, dass die Hotels die Arbeit vor und nach den Geschäftsterminen optimal unterstützen, beispielsweise durch geeignete Arbeitsplätze und eine WLAN-Verbindung. Darüber hinaus sind vor allem das Frühstück zur Stärkung am Morgen sowie ein Fitness-Raum zur Entspannung am Abend wichtig. Diese Leistungen sollten im Preis enthalten sein, denn kostenpflichtige Zusatzangebote stehen bei den Reisenden weniger hoch im Kurs.

Kurzum: ein gutes Hotel soll den Geschäftsreisenden den Aufenthalt und die Arbeitsbedingungen einfach und unkompliziert gestalten, so dass sich die Gäste voll auf ihre Arbeit konzentrieren können. Dieser Wunsch ist nicht allein auf die Hotels beschränkt, denn in mehr als der Hälfte aller Fälle buchen die Geschäftsreisenden ihre Aufenthalte nicht selbst, sondern lassen dies durch ihre Sekretärinnen durchführen.

Nun fragen Sie sich als Hotelarbeitskraft sicher: „Wer sorgt eigentlich dafür, dass ich mich voll auf meine Arbeit konzentrieren kann und mich entlastet?“ Die Antwort: FRANZ & WACH Culinary Recruiting! Auf der Suche nach Ihrer Traumstelle reicht eine einzige Bewerbung, den Rest erledigen wir. Wir suchen die passende Stelle für Sie und klären alles weitere mit Ihrem künftigen Arbeitgeber ab.

Ach ja: unsere Leistungen sind für Sie als Bewerber nicht nur all inclusive – sie sind für Sie sogar völlig kostenlos!


Mittwoch, 22. Februar 2012

Des einen Leid, des andern Freud: der starke Schweizer Franken!

Dass sich die Euro-Turbulenzen auch auf die HoGa-Branche in Ländern auswirken, die den Euro gar nicht haben, hat sich spätestens seit den gesunkenen Besucherzahlen deutscher Touristen in der Schweiz gezeigt.

Vor allem die dortigen Hotels hatten unter dem starken Franken zu leiden, der vor allem deshalb stark ist, weil der Euro hinkt. Ergo: der Urlaub in der Schweiz wird für Euro-Touristen teurer.

Aber keine Bange: wir haben gleich drei entscheidende Gründe, warum Ihnen das egal sein kann. Mehr noch: der gute Franken-Kurs kann Ihr Vorteil sein: 

  1. Ein starker Schweizer Franken ist wie eine Einkommenserhöhung für alle Bewerber, die wir in die Schweiz vermittelt haben und vermitteln werden!
  2. Ein Rückgang an Personalanfragen ist bei FRANZ & WACH Culinary Recruiting keineswegs zu spüren. Wir bieten Ihnen nach wie vor eine große Zahl an Stellen in Schweizer Hotels. Überzeugen Sie sich auf unserer Stellenbörse selbst davon.
  3. Während die Zahl der Euro-Touristen gesunken ist, nahm die Zahl der Besucher aus Russland und Fernost zu. Dass viele der reichen Touristen aus diesen Ländern gute Trinkgelder bezahlen, wird nicht zu Ihrem Nachteil sein :).
Quellen:
nikos-weinwelten.de
ahgz.de



Dienstag, 14. Februar 2012

Das Bewerbungsfoto: Machen Sie Eindruck mit Ihrem Ausdruck!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Ganz so extrem ist es in Bezug auf Ihre Bewerbungsunterlagen zwar nicht, denn Ihre potenziellen Arbeitgeber werden in erster Linie natürlich an Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrung interessiert sein. Nichtsdestotrotz ist das Bewerbungsfoto von hoher Bedeutung, darauf weißt auch die AHGZ in einem aktuellen Artikel hin. Während Lebenslauf und Zeugnisse mehrmals durchgeblättert werden, wirkt ein Foto schon innerhalb von Sekundenbruchteilen - und entsprechend schnell wird auch das Urteil getroffen: sympathisch oder nicht? 

Doch keine Sorge: die Anforderungen an ein gutes Bild sind keineswegs unerreichbar, denn es gelten nur drei entscheidende Grundsätze:

  • Tragen Sie auf dem Foto angemessene Kleidung. Welche Kleidung erwartet wird, hängt von der Position ab, auf die Sie sich bewerben. An der Rezeption  sind die Etikette-Anforderungen höher, als z.B. in der Küche.
  • Machen Sie einen ordentlichen Eindruck. Auch Ihre Frisur sowie ggf. Make-Up und Schmuck sollten sollten gepflegt und dezent erscheinen. 
  • Wirken Sie sympathisch und natürlich. Nicht jeder Mensch ist fotogen, aber jeder hat Ausstrahlung. Als Faustformel gilt: Sie müssen sich auf dem Foto selbst gefallen!
Wenn Sie diese Grundsätze erfüllen, steht der erfolgreichen Bewerbung nichts mehr im Wege. Dennoch gibt es eine Reihe weiterer Möglichkeiten, um den eigenen optischen Eindruck zu unterstreichen. Mit einer Bewerbung bei Culinary Recruting sind Sie auch hier auf der sicheren Seite, denn wir wissen, welchen optischen Auftritt die Arbeitgeber von Ihnen erwarten.

Hochformat, Querformat, Farbe, Schwarz-Weiß, Lächeln ja oder nein: Joachim Rothenberger, Leiter von FRANZ & WACH Culinary Recruiting, demonstriert auf diesen Bildern einige Möglichkeiten, sich auf dem Bewerbungsfoto darzustellen. Aber nicht jedes Motiv passt auf jede Stelle. Wenn Sie unschlüssig sind, können wir Sie zu Ihrem Bewerbungsfoto beraten.

P.S.: Haben Sie schon erraten, welches dieser vier Bilder ungeignet wäre? ;)


Mittwoch, 08. Februar 2012

Culinary Recruiting-Newsletter ist online!

Erfolg beginnt im Kopf! Das ist das Motto unseres aktuellen Newsletters, der ab sofort zum Download bereit steht. Denn mentale Unterstützung können wir gerade in unseren Branchen gut brauchen. Stress, Hektik, Überstunden, Schichtarbeit - und dann noch ein freundliches Auftreten von den Gästen. Die Belastung in der heutigen Berufswelt enorm, aber durch den Umgang mit der eigenen Einstellung können wir uns innerlich auf die Situation vorbereiten und dadurch unser Befinden und unsere Leistungsfähigkeit maßgeblich beeinflussen.

Trotzdem kann es sein, dass einem der eigene Arbeitsplatz unabhängig von der eigenen Einstellung einfach nicht liegt. Und auch dafür haben wir eine Lösung, denn bei uns bekommen Sie zahlreiche Stellenangebote, die zu Ihnen passen! Eine kleine Auswahl finden Sie ebenfalls im aktuellen Newsletter.

Download Culinary Recruiting-Newsletter (PDF)


Donnerstag, 19. Januar 2012

Der Kurs steigt

Dass die HoGa-Branche eng mit der Gesamtwirtschaft verzahnt ist, stellt kein Geheimnis dar. Nun bestätigt auch die Allgemeine Hotellerie- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) auf deren Homepage, dass die Branche vom konjunkturellen Aufschwung der letzten Jahre profitiert hat.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Wirtschaft in der nahen Zukunft entwickelt und inwieweit das unsere Branchen betreffen wird. Wir sind zwar keine Hellseher, aber zwei Dinge sagen wir Ihnen schon jetzt voraus:

  1. Solange die Menschen Hunger, Durst und Fernweh haben, gibt's jede Menge Arbeit. Das war so, ist so und bleibt so.
  2. Solange es FRANZ & WACH Culinary Recruiting gibt, bringen wir Sie in Arbeit - egal in welcher Wirtschaftslage. Das war so, ist so und bleibt so :).
Quelle: www.ahgz.de



Dienstag, 17. Januar 2012

NEU: Der FRANZ & WACH Culinary Recruiting Blog

Heute starten wir unseren neuen Culinary Recruiting-Blog. An dieser Stelle informieren wir Sie regelmäßig über unsere Aktionen zur Stellenvermittlung und über Neues und Wissenswertes der Branchen Hotellerie, Gastronomie und Tourismus.

Selbstverständlich können Sie unserem Blog auch auf Facebook folgen. Klicken Sie hierzu einfach auf unseren "Gefällt mir"-Button. Wir freuen uns natürlich auf zahlreiche Kommentare.

Zitat

Simone Reuter, Personalleiterin
"Unter den Personalvermittlern der Hotelbranche gehört Franz & Wach Culinary Recruiting sicherlich zu den professionellsten. Wir werden auch in Zukunft regelmäßig Ihre Dienste in Anspruch nehmen."