Ihr Karriereportal für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus!
FRANZ & WACH Culinary Recruiting ist auf die Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung von Fachkräften der Bereiche Hotellerie, Gastronomie und Tourismus spezialisiert. Durch unser gut ausgebautes Kontaktnetzwerk vermitteln wir Sie in attraktive Stellenangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da wir selbst in diesen Branchen gearbeitet haben, kennen wir Ihre Anforderungen an einen modernen Personaldienstleister bestens und können Sie optimal beraten.
Donnestag, 16. Mai 2013
Arbeiten, wo andere Urlaub machen, Teil 1: Baden-Württemberg
Erst kürzlich haben wir euch die Schweiz als Arbeitsregion für die Sommerjobs nähergebracht. Doch natürlich gibt es auch in Deutschland hervorragende Karriereperspektiven. Wir möchten euch daher zwei besonders attraktive Bundesländer vorstellen. Den Anfang macht die Region, aus der wir ursprünglich stammen.
Baden-Württemberg, ein Land der Häusle-Bauer? Vielleicht, aber viele der gebauten Häusle sind Gastronomie-Betriebe – und was für welche! Ein Viertel (!) aller Sterne-Hotels und gleichzeitig auch ein Viertel aller Weinbaugebiete Deutschlands liegen hier. Das spricht nicht nur für die hohen Qualitätsansprüche der Bevölkerung, sondern sorgt zugleich für zahlreiche Stellenangebote in der HoGa-Branche. Denn um die knapp 10 Millionen Einwohner und die 40 Millionen Reisenden pro Jahr wollen erst mal versorgt werden.
Der hohe Gastronomie-Standard setzt sich nahtlos in der Wirtschaftsstärke des Bundeslandes fort. Nicht nur die Metropolregionen um Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim boomen, denn das ansonsten eher ländlich geprägte Baden-Württemberg beheimatet in allen Ecken und Enden Weltmarktführer und Hidden Champions. Von dieser Kaufkraft profitieren die HoGa-Kräfte gleich doppelt, denn neben dem hohen Lohn-Niveau lockt das sonnigste Bundesland Deutschlands (nur wo viel Sonne scheint, gedeiht auch Wein) zahlungskräftige Gäste an, die entsprechend hohe Trinkgelder liegen lassen. Apropos Mannheim: Mit unserer dortigen Filiale haben wir besonders viele Stellen in der Metropolregion Rhein-Neckar im Angebot. Sowohl bei gastronomischen Betrieben, also auch bei Großunternehmen mit eigener Werkskantine.
Wollt auch ihr Karriere zwischen Bodensee, Schwarzwald, Allgäu und Hohenlohe machen? Wir zeigen euch wo! Sucht auf unserer Stellenbörse oder sichert euch einen Arbeitsplatz via Initiativbewerbung.
Euer Culinary Recruiting-Team
Dienstag, 30. April 2013
Bewerbungstipps #9: Professionelle Fotos für professionelle Bewerbungsunterlagen
Stellt euch vor, ihr habt ordentlich Zeit investiert und wirklich gute Bewerbungsunterlagen erstellt. Das Design ist ansprechend, die Texte sind gut formuliert und ihr habt eure Eignung auf speziell diese Stelle optimal zur Geltung gebracht. Wollt ihr wissen, wie ihr den Gesamteindruck der Bewerbung dennoch auf einen Schlag zunichtemachen könnt? Verwendet einfach ein schlechtes Bewerbungsfoto…
Menschen sind Augentiere und menschliche Gesichter sprechen uns besonders stark an. Das Foto ist deshalb niemals ein Beiwerk der Bewerbungsunterlagen, sondern ein zentraler Punkt. Ein unprofessionelles oder einfach nur schlechtes Bild kann alle anderen Unterlagen in schlechtem Licht erscheinen lassen. Umgekehrt ist es aber nicht möglich, ein unpässliches Foto durch sonst gute Unterlagen aufzuwerten.
Wir sprechen daher eine ganz klare Empfehlung aus: Lasst euer Bewerbungsbild von einem professionellen Fotografen knipsen. Das hat natürlich seinen Preis, klar. Aber ihr müsste es als Investition betrachten, die sich auszahlen kann, denn es kann euch eurer Traumstelle durchaus einen Schritt näher bringen. Verzichtet also auf
- Automatenbilder,
- Handy-Schnappschüsse (bzw. Schnappschüsse aller Art) und
- Passfotos, die gleich als solche zu erkennen sind.
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Dunkle, gedeckte Kleidungsfarben kommen bei Bewerbungsbildern gut an. Die Hintergrundfarbe harmoniert mit Joachims Augen und Haaren. | Zu grell und zu bunt ist vor allem bei der Kleidungswahl fehl am Platze. Sie machen das Bild unruhig und lenken von dem ab, auf den es eigentlich ankommt: Den Menschen im Bild selbst. | Eine Nahaufnahme des Gesichts betont die intellektuelle Seite des Bewerbers. |
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Durch den größeren Bildabstand ist mehr vom Körper des Bewerbers zu sehen. Das betont den energetischen Aspekt und ist besonders für Berufe geeignet, bei denen man etwas "anpacken" will. | Hier ist der Abstand schon wieder zu groß. Das Foto wirkt leicht distanziert und es wirkt, als wolle der Bewerber auf Abstand bleiben. | Schwarz-Weiß-Aufnahmen können dem Motiv einen interessanten Aspekt verleihen und betonen zusätzlich die Sachlichkeit des Bewerbers. |
Freitag, 26. April 2013
Bewerbungstipps #8: Keine Behauptung ohne Beleg
Belege für Behauptungen sind keine Zier, denn schlecht nur geht es ohne ihr.
Ok, mit unserem Ausflug in die Dichtkunst wollen wir es mal lieber sein lassen, aber den Kern des Pudels (herrje, jetzt fangen wir schon wieder mit Goethe an) trifft der Satz. Von Bewerbern wird erwartet, dass sie sich auch in Textform treffend selbst beschreiben und vermarkten können. Falsche Bescheidenheit ist folglich falsch. Doch auch eine übertrieben positive Selbstdarstellung wirkt letztlich negativ. Personaler haben dafür eine Antenne und erkennen sehr schnell, ob sich jemand in den Himmel lobt, oder ob mehr dahinter steckt.
Nehmen wir als Beispiel Eigenschaften wie Teamfähigkeit und Belastbarkeit. Die Behauptung, teamfähig und belastbar zu sein, kann jeder in den Raum stellen. Die Personaler wollen aber konkrete Beispiele lesen, die diese Behauptungen auch untermauern. Das kann so aussehen:
„In meiner letzten Anstellung war ich in einem Restaurant am Bodensee mit besonders hohem Touristenaufkommen tätig. Während der arbeitsintensiven Sommermonate habe ich gezeigt, dass ich auch unter hoher Belastung leistungsfähig bleibe und stets einen kühlen Kopf bewahre.“
„Meine ausgeprägte Teamfähigkeit kam vor allem in meinen meist interkulturell gemischten Küchenteams zur Geltung.“
Nun mag sich der eine oder andere vielleicht denken, dass man so mit ein bisschen Fantasie und Schreibvermögen alles in ein gutes Licht rücken kann, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Auch dafür haben die Personaler längst Antennen entwickelt und wissen, auf welcher Seite sie nachschlagen müssen, nämlich in euren Arbeitszeugnissen. Die Zeugnissprache selbst ist ein komplexes Thema, weshalb wir in späteren Blogs noch separat darauf eingehen. An dieser Stelle halten wir jedoch fest, dass widersprüchliche Aussagen schnell entlarvt werden, bleibt also bei der Wahrheit. Spätestens im Vorstellungsgespräch wird es für Schönredner eng, denn anhand der Körpersprache ist sehr schnell zu erkennen, ob ihr die Wahrheit sagt.
Bleibt nur die Frage, was der ganze Aufwand mit Behauptung und Beleg im Anschreiben soll, wenn die Arbeitgeber zum Schluss dann doch selbst Licht ins Dunkel bringen. Ganz einfach: Bei der Vielzahl an Bewerbungen bleibt euch nur wenig Zeit, um den Personaler neugierig zu machen. Wer im Anschreiben nichts zu bieten hat, dessen Arbeitszeugnisse werden schlimmstenfalls erst gar nicht mehr angeschaut – von einer Einladung zum Vorstellungsgespräch ganz zu schweigen.
Die Mühe lohnt sich also! Untermauert ihr eure Aussagen immer mit entsprechenden Belegen? Schreibt uns eure Meinungen und Erfahrungen auf Facebook!
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 24. April 2013
HoGa-Hochburg München
Wie ihr sicher wisst (andernfalls müsst ihr es unbedingt erfahren!) hat FRANZ & WACH Culinary Recruiting in München einen eigenen Standort für den regionalen Arbeitsmarkt. Das kommt nicht von ungefähr, denn Monaco (so nennen die Italiener München, kein Scherz) ist in Sachen Gastronomie und Tourismus eine Weltmetropole.
Dieser Status ist keineswegs auf die Zeit des Oktoberfestes beschränkt. Sechs Millionen Gäste verzeichnet die bayrische Landeshauptstadt pro Jahr, von denen viele extra aus dem Ausland anreisen. Die internationalen Gäste sind sehr großzügig und lassen im Schnitt 213 Euro am Tag liegen. Ein Großteil davon landet im Magen, dazu sind allein schon über 2.000 Restaurants nötig. Der Erfolg kommt nicht ungefähr, denn laut Mercer zählt München zu den vier Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit!
München bietet aber natürlich auch abseits der Gastro-Betriebe hervorragende Karriereperspektiven für HoGa-Fachkräfte, denn die Zahl der dort ansässigen Top-Unternehmen ist so groß, dass wir sie hier gar nicht alle aufzählen wollen (wir haben doch keine Zeit :)). Große Top-Unternehmen haben auch eine große Betriebskantine und brauchen Top-Mitarbeiter. Welch ein Glück, dass wir solche Top-Unternehmen als Kunden haben und euch direkt in die dortigen Stellen vermitteln können.
Wenn euch diese Aussichten gefallen, dann bewerbt euch bei Culinary Recruiting München und findet den Job und die Stadt eurer Zukunft. Ihr erreicht uns telefonisch unter 089 / 558 79 85-0 oder per E-Mail.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 19. April 2013
Fernweh Teil 4: Das Berner Oberland
Wie der Name schon verrät, ist das Berner Oberland ein Teil des Kantons Bern. Durch seine besondere Höhenlage bildet es jedoch eine separate Region, in der sich so namhafte Berge wie Eiger, Mönch und Jungfrau befinden. Das lockt im Sommer wie im Winter Millionen von Touristen an. Um möglichst viel von der Natur zu sehen, greifen diese gerne mal auf die zahlreichen Bergbahnen zurück. Im Berner Oberland befindet sich unter anderem die längste Gondelbahn der Welt.
Als HoGa-Fachkraft könnt ihr übrigens eine Bergbahn der besonderen Art nutzen, nämlich FRANZ & WACH Culinary Recruiting! Ganz bequem und ohne großen Aufwand bringen wir euch nicht nur in die hochgelegenen Regionen des Berner Oberlandes, sondern gleich noch direkt in die dortigen hochdotierten Stellenangebote. Bewerbt euch über unsere Jobbörse oder initiativ, und wir machen euch zum Gipfelstürmer!
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 17. April 2013
Bewerbungstipps #7: Stellt eure Eignung ins richtige Licht!
Wollt ihr einen Personaler zum Einschlafen bringen und eure Chancen auf die Traumstelle gleichzeitig ebenfalls einschläfern? Dann packt euer Bewerbungsanschreiben mit Textpassagen voll, die nichts mit der Stelle zu tun haben. Das wollt ihr nicht? Dann seid ihr bei unserem heutigen Blog genau richtig.
Den entscheidenden Punkt nehmen wir vorweg: Es geht nicht darum zu schreiben, wie toll ihr seid, sondern wie toll ihr für das Unternehmen seid! Was bringt es, wenn man fließend Portugiesisch spricht und dazu noch Computerspiele programmieren kann, wenn beides in der Stelle nicht gebraucht wird, auf die man sich bewirbt? Lest euch die Stellenanzeige eures Traumjobs also genau durch. Welches Anforderungsprofil wünscht der Arbeitgeber? Hierbei lohnt es sich, zwischen der fachlichen und der persönlichen Eignung zu unterscheiden.
Die fachliche Eignung erlangt ihr durch Ausbildung, ggf. Weiterbildung und natürlich Berufserfahrung. Hier stellen die Arbeitgeber in der Regel Mindestanforderungen, die erfüllt werden müssen, beispielsweise eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung. Wer diese Ausbildung aber darüber hinaus sehr gut abgeschlossen hat und das im Anschreiben auch hervorhebt, sammelt wichtige Zusatzpunkte. Beinhalten Sätze im Anforderungsprofil Passagen wie „…ist wünschenswert“ oder „Optimalerweise verfügen Sie über…“, dann habt ihr an dieser Stelle eine weitere große Chance, um einen Spitzenplatz in der Gunst des Personalers einzunehmen. Denkt daran: Auf dem Schreibtisch der Arbeitgeber tummeln sich oft die Unterlagen von Dutzenden Bewerbern, die grundsätzlich für die Stelle geeignet sind. Darunter befinden sich aber nur wenige, die sehr gut geeignet sind. Macht es dem Personaler nicht schwer, erst mühsam herauszufinden, dass ihr dazu gehört.
Etwas kniffliger wird es bei der persönlichen Eignung. Dazu zählen Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Belastbarkeit und so weiter. Aber wieso „knifflig“, denn teamfähig und belastbar ist doch irgendwie jeder, oder? Genau darin liegt in der Regel das Problem, viele Bewerber unterschätzen die Relevanz der persönlichen Eignung. Nehmen wir das Beispiel Belastbarkeit. Wenn diese Eigenschaft in einer Stellenanzeige erwähnt wird, dann solltet ihr nicht irgendwie belastbar sein, sondern je nach Fall tatsächlich mit Überstunden und/oder einer hohen Stressbelastung zu bestimmten Tageszeiten klar kommen – und zwar dauerhaft. Wenn ihr diese Eigenschaften aber tatsächlich mitbringt, dann ist das eine weitere große Chance, um Plätze im Rennen um den Job gut zu machen. Vorausgesetzt natürlich, ihr könnt das im Bewerbungsanschreiben auch belegen. Wie das gelingt und welche Stolperfallen dabei zu berücksichtigen sind, das verraten wir euch im kommenden Blog.
Bis dahin könnt ihr uns auf Facebook natürlich eure Meinung und Erfahrung posten.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 12. April 2013
Fernweh Teil 3: Wallis
Die Landschaft des Kantons Wallis ist geprägt von den Schweizer Alpen, die das Gebiet vollständig abdecken. Diese Landschaft schafft auch im Sommer hervorragende Voraussetzungen für den Tourismus. Ob Klettern, Wandern, Mountainbiken oder Segelfliegen: Wallis ist ein Traumziel für alle Aktiv-Urlauber, denen es am Strand zu langweilig ist.
Wer den Tag über aktiv ist, der hat abends dafür umso mehr Hunger und Durst. Bei über 10 Millionen Übernachtungen jährlich summiert sich da ganz schon viel Kohldampf zusammen, eure Arbeitskraft wird in Wallis also mehr als dringend gebraucht.
Am schnellsten und einfachsten kommt ihr über Culinary Recruiting dort hin, denn wir kennen die offenen Stellen bereits. Eine einzige Bewerbung genügt und wir kümmern uns um alles Weitere. Also stöbert gleich auf unserer Jobbörse oder bewerbt euch initiativ.
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 10. April 2013
Bewerbungstipps #6: Bringt eure Motivation zum Ausdruck
Flirten und Bewerbungen schreiben haben vieles gemeinsam. Wir setzen nur selten auf ein einzelnes Eisen im Feuer und bewerben uns stattdessen gleich auf mehrere Stellen (oder flirten mit mehreren Partnern), bis man endlich „landet“. Das ist auch jedem Personaler klar und dennoch solltet ihr jedes Bewerbungsanschreiben so formulieren, als sei dies genau die Stelle bei genau dem Unternehmen, auf das ihr schon immer gewartet habt. Oder sagt ihr beim Flirten etwa, der- bzw. diejenige sei nur einer unter vielen potenziellen Partnern, für die ihr euch interessieren würdet? Es gibt einfach Situationen, in denen die reine Wahrheit nicht gut ankommt. Betrachtet die Sache also aus einem anderen Blickwinkel. Es gibt Punkte, die jede Stelle bzw. jedes Unternehmen einzigartig machen, genauso wie auch jeder Mensch einzigartig ist. Genau diese Einzigartigkeit müsst ihr in der Bewerbung herausstellen.
Wie geht man die Sache nun an? Zunächst einmal wisst ihr im Grunde schon, was euch an der Stelle so gut gefällt. Ihr habt die entsprechende Anzeige gelesen und sie hat euch anscheinend gefallen, sonst würdet ihr euch ja nicht bewerben :). Geht in Gedanken also nochmals durch, was genau euch an der Anzeige gefallen hat und geht anschließend auf diese Punkte im Anschreiben ein. Neben eurer Motivation für die Stelle ist auch eure Motivation für das Unternehmen wichtig. Auch hier gewinnt ihr viele Infos aus der Stellenanzeige. Ihr könnt darüber hinaus aber auch weitere Quellen wie beispielsweise die Homepage des Arbeitgebers durchsuchen. Notiert euch also die Punkte, die euch an diesem Unternehmen gefallen und erwähnt das im Anschreiben. Das zeigt, dass ihr euch wirklich mit der Stelle und dem Arbeitgeber auseinandergesetzt habt. Desweiteren soll die neue Stelle euch auch die Möglichkeit bieten, euch weiterzuentwickeln. Bringt also zum Ausdruck, welche speziellen Hoffnungen ihr an diesen Arbeitsplatz habt.
Dieser Grundsatz gilt übrigens unabhängig davon, ob ihr euch aus der Arbeitslosigkeit heraus bewerbt, oder ob ihr noch in einer Beschäftigung seid und einen Wechsel herbeisehnt. Kein Arbeitgeber sieht es gerne, wenn ein Bewerber nach dem Motto „Hauptsache Arbeit“ nur irgendetwas sucht, oder wenn ihr nur irgendetwas anderes machen wollt, als bei eurer letzten Stelle. Wenn ihr den Anschein erweckt, dass diese Stelle nichts besonderes für euch ist, dann erweckt ihr auch den Anschein, das ihr bei der nächstbesten Gelegenheit gleich wieder wechselt.
Wie bringt ihr eure Motivation im Bewerbungsanschreiben zum Ausdruck? Schreibt uns eure Meinungen und Fragen auf Facebook.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 5. April 2013
Bewerbungstipps #5: Betreff und Ansprechpartner
In den kommenden Blogs gehen wir näher auf das Bewerbungsanschreiben ein. Dieser Teil der Bewerbung bereitet vielen Jobsuchenden Kopfzerbrechen. Zwar hat man hier die besten Möglichkeiten, um sich individuell aus der Masse der Bewerber hervorzuheben, diese Individualität will aber erst mal ansprechend in Textform gebracht werden. Zum lockeren Einstieg präsentieren wir euch allerdings zunächst zwei Bestandteile, die recht standardkonform umgesetzt werden sollten, für einen positiven ersten Eindruck dennoch unerlässlich sind: Die Betreffzeile und die Anrede des Ansprechpartners.
In der Betreffzeile teilt ihr dem Personalverantwortlichen mit, auf welche Stelle ihr euch konkret bewerbt. Gerade in größeren Unternehmen sind oft mehrere ähnliche Jobs gleichzeitig ausgeschrieben. Wenn der Personalverantwortliche dann erst mühsam herausfinden muss, auf welche spezifische Stelle ihr euch bewerben möchtet, sinkt die Laune rapide. Soweit in der Stellenanzeige eine Referenznummer genannt wird, solltet ihr diese unbedingt vermerken. Apropos Stellenanzeige: Gebt im Betreff ebenfalls an, wie ihr auf die Stelle aufmerksam geworden seid. Das kann eine Zeitschrift, eine Online-Stellenbörse oder eine andere Quelle sein. Da wir nun schon recht viele Informationen für die Betreffzeile haben, könnt ihr auch problemlos zwei separate Zeilen daraus machen. An einem konkreten Beispiel kann das folgendermaßen aussehen:
Bewerbung als Küchenchef (Referenz-Nummer 12345xy)
Ihre Stellenanzeige im Münchner Merkur vom 5. April 2013
Für den guten Einstieg ebenso wichtig ist die Anrede des Ansprechpartners. Jeder Mensch hört und liest seinen eigenen Namen gerne, schreibt also beispielsweise „Sehr geehrte Frau Müller“. Falsch wäre es an dieser Stelle, eine allgemeine Anrede wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ anzuführen. Gerade bei größeren Unternehmen ist es auch hier der Fall, dass es oft mehrere Ansprechpartner für die verschiedenen offenen Stellen gibt und die Zuordnung eurer Bewerbung wieder erst mühsam in Erfahrung gebracht werden muss. Falls der Ansprechpartner nicht direkt in der Stellenanzeige genannt wird, solltet ihr die Initiative ergreifen und beim Unternehmen anrufen. Fragt dort nach der zuständigen Person und lasst euch telefonisch zu ihr durchstellen. Wieso? Weil ihr Fragen stellen solltet, zur Stelle oder zum Unternehmen. Das bedeutet natürlich, dass ihr euch entsprechend vorbereiten müsst, indem ihr euch gute Fragen überlegt. Achtet aber darauf, dass diese Fragen nicht schon in der Stellenanzeige oder auf der Homepage des Unternehmens beantwortet werden. Generell gilt, dass ein Vorabanruf gut beim Arbeitgeber ankommt. Ihr zeigt Initiative und bekundet hohes Interesse an der Stelle. Nehmt im Anschreiben dann nochmals Bezug auf das Telefonat, damit sich der Personalverantwortliche möglichst wieder an euch erinnert.
Welche Bedeutung messt ihr der Betreffzeile im Anschreiben bei? Sorgt ihr immer dafür, dass der konkrete Ansprechpartner genannt wird und ruft ihr im Zweifelsfall an, um den Namen herauszufinden? Postet uns eure Meinungen und Fragen auf Facebook.
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 3. April 2013
Fernweh Teil 2: Graubünden
Obwohl Graubünden der größte Schweizer Kanton ist, kann nicht jeder gleich etwas mit dem Namen anfangen. Mit Begriffen wie St. Moritz und Davos dagegen kann sofort jeder etwas verbinden, und das sind nur zwei unter vielen weiteren Highlights von Graubünden. So ist es kein Zufall, dass der Tourismus stolze 14 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung dieser Region ausmacht. Mal zum Vergleich: Für Deutschland haben der gesamte Tourismus, das gesamte Verkehrsgewerbe und das gesamte Handelsgewerbe zusammengerechnet etwa dieselbe Bedeutung.
Diese Zahl wird bei weitem nicht nur durch die Wintersaison erzielt, denn Graubünden ist auch im Sommer ein hochattraktives Urlaubsdomizil für Touristen aus allen Ecken der Welt. Die Kombination aus Bergen, Tälern, Seen und unzähligen Burgen und Schlössern verleihen Graubünden eine Schönheit, die weltweit ihresgleichen sucht.
Während die Touristen viel Geld bezahlen, um dort Zeit zu verbringen, könnt ihr sogar noch richtig viel Geld einnehmen. Wir bringen euch dorthin! Bewerbt euch initiativ oder besucht unsere Jobbörse.
Euer Culinary Recruiting-Team
Dienstag, 26. März 2013
Bewerbungstipps #4: Das Online-Bewerbungsformular
Kommen wir zum letzten Teil der Bewerbungsform (aber natürlich nicht zum letzten unserer Bewerbungsserie): dem Onlineformular. Dieses wird insbesondere bei den Arbeitgebern immer beliebter, denn es erspart den Personalern eine Menge Arbeit. Der Grund ist, dass hierbei alle Angabefelder standardisiert vorgegeben werden, was die anschließende Auswertung und die Vergleichbarkeit der Bewerbungen stark vereinfacht. Auf der anderen Seite stehen wiederum die Bewerber, die dem Onlineformular häufig nicht so viel abgewinnen können. Grund hierfür wiederum ist, dass man keinen Einfluss auf die Gestaltung hat und dadurch auch ein Stück weniger Individualität zeigen kann. Außerdem kann es vorkommen, dass man seinen persönlichen Werdegang in vorgefertigten Feldern nicht 1:1 korrekt wiedergeben kann. In diesem Fall gilt, dass man zumindest möglichst genaue Angaben macht.
Gerade im Bereich der Großunternehmen wird die Bewerbung per Onlineformular mittlerweile immer häufiger vorausgesetzt und in den Stellenanzeigen wird dann explizit darauf hingewiesen. Eine Bewerbung per E-Mail oder per Post scheidet in diesem Fall aus. Aber das ist noch längst nicht flächendeckend der Fall und natürlich bieten wir von Culinary Recruiting euch die Möglichkeit, die Bewerbungsform eurer Wahl zu nutzen.
Ein wichtiger Punkt ist noch die Tatsache, dass auch im Onlineformular hohe Ansprüche an Qualität gelegt werden, füllt also alle Felder gewissenhaft aus. In den meisten Fällen gibt es ein freies Feld, in das ihr euer Anschreiben einfügen könnt. Wir empfehlen euch, dieses schon vorher auszuformulieren und den Text anschließend in das Feld zu kopieren. Achtet aber darauf, dass die Textlänge manchmal begrenzt ist, aber ein Anschreiben sollte ohnehin kurz und prägnant sein. Ein weiterer Grund zum Vorformulieren des Anschreibetextes liegt in der sogenannten „Time-out-Funktion“ mancher Bewerbungsformulare. Das bedeutet, dass euch das Programm nach einer gewissen Zeit „rauswirft“, wenn ihr zu lange für das Ausfüllen des Formulars benötigt und ihr dann alles nochmal von vorne machen müsst.
Was haltet ihr von Onlineformularen? Findet ihr sie im Allgemeinen bequem und übersichtlich, oder erschweren sie euch die Bewerbung? Postet uns eure Erfahrungen und Fragen auf Facebook.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 22. März 2013
Fernweh Teil 1: Die Innerschweiz
Letzte Woche hatten wir bereits angekündigt, dass die Jobs zur Sommersaison schon jetzt vergeben werden. Da es dabei aber nicht nur um die Arbeit, sondern auch um das Lebensumfeld zur Sommersaison geht, möchten wir euch die etwas weiter entfernten Regionen unserer Kunden in der Schweiz näher vorstellen.
Zu Beginn präsentieren wir euch die Innerschweiz (bzw. Zentralschweiz). Es handelt sich dabei nicht um einen, sondern gleich um sechs Schweizer Kantone:
- Luzern
- Uri
- Schwyz
- Obwalden
- Nidwalden
- Zug
Sind das Aussichten, die euch gefallen? Dann bewerbt euch auf unserer Stellenbörse oder schickt uns eine Initiativbewerbung!
Euer Culinary Recruiting-Team
Dienstag, 19. März 2013
Bewerbungstipps #3: Die E-Mail-Bewerbung
Ein großer Vorteil der Bewerbung per E-Mail ist, dass sie schnell und kostengünstig versendet werden kann. Lasst euch aber auf gar keinen Fall darüber hinweg täuschen, dass der Inhalt eurer Bewerbung alles andere als schnell und billig sein muss! Die Anforderungen an den Textinhalt und die saubere Gliederung eurer Unterlagen stehen denen einer Papierbewerbung in nichts, aber auch in gar nichts nach. Auf die Texte und die Gliederung gehen wir in den nächsten Blogs noch näher ein, aber für heute halten wir fest: Eine E-Mail-Bewerbung muss gewissenhaft erstellt werden und individuell an die jeweilige Stelle und das jeweilige Unternehmen angepasst werden. Zwar lässt sich eine Standardbewerbung leicht an viele verschiedene E-Mail-Adressen von Arbeitgebern gleichzeitig verschicken, das ist aber ein absolutes K.O.-Kriterium, wenn es dem zuständigen Personaler auffällt.
Vom Aufbau her könnt ihr euer Anschreiben direkt als Texinhalt in die E-Mail setzen. Ihr solltet das Anschreiben aber auch dann zusätzlich als Anhang beifügen, schließlich wird dieses in der Regel ausgedruckt und soll optisch genauso ansprechend sein, wie die weiteren Anhänge. Apropos Anhang: Alle Dateien wie beispielsweise der Lebenslauf und die Zeugnisse sollten unbedingt in einem Format wie PDF abgespeichert werden (hier findet ihr den Link zum kostenlosen Download des PDF-Creators). Das spart Speicherplatz ein, der bei E-Mails begrenzt ist. Ihr solltet euer Bewerbungsfoto darüber hinaus nicht als einzelnen Anhang verschicken, sondern in den Lebenslauf oder ein Deckblatt einbinden (dazu kommen wir in späteren Blogs zurück). Denkt immer daran, dass eure Anlagen später ausgedruckt werden und ein Blatt mit einem einzelnen Bild recht verloren wirkt.
Achtet auch darauf, dass eure eigene E-Mail-Adresse aus eurem realen Namen besteht, beispielsweise michael.mueller@provider.de. Ein Fantasiename wie faschingshexe08@provider.de wirkt unseriös und nicht gerade erwachsen. Wichtig ist auch, dass ihr gleich in die Betreffzeile schreibt, dass es sich um eine Bewerbung handelt und auf welche Stelle ihr euch bewerbt. Denkt daran, dass die meisten E-Mail-Kontos mit Nachrichten überfüllt sind und schon der Text in der Betreffzeile darüber entscheiden kann, ob eine E-Mail überhaupt geöffnet wird. Nun noch ein Geheimtipp: Schreibt die E-Mail-Adresse des Empfängers erst ganz zum Schluss in die Adresszeile. Es kann sonst passieren, dass ihr euer Anschreiben halb fertig formuliert habt und aus Versehen auf eine falsche Taste kommt – Schwupps, ist die halbfertige Bewerbung verschickt. Ein peinlicher und unnötiger Fehler.
Verschickt ihr eure Bewerbungen per E-Mail? Achtet ihr darauf, dass die Unterlagen trotzdem hochwertig und individuell sind? Schreibt uns eure Meinungen und Fragen auf Facebook.
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 13. März 2013
Die Sommersaison steht in den Startlöchern
Wir hoffen alle, dass dies die definitiv letzte Winterwoche war, bevor es mit den Temperaturen endlich wieder bergauf geht. Eines ist aber sicher: Die Temperaturen werden steigen und mit ihnen steigt auch die Zahl offener Jobs, die ihr euch schon jetzt ergattern könnt!
Im Winter verzeichnen die HoGa-Betriebe oft ein geringeres Gäste-Aufkommen, da viele Menschen bei der Kälte (und Straßenglätte) lieber daheim bleiben. Mit den steigenden Temperaturen werden die Leute dann wieder geselliger und steuern öfters mal die heimischen Bars, Restaurants und Cafés an. Gleichzeitig steigt auch die Reiselust, wodurch auch die Betriebe in den Urlaubsmetropolen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz stark erhöhte Gästezahlen zu verbuchen haben. Unsere Kunden sind überall zu finden, deshalb haben wir auch überall Jobs für euch im Angebot, denn die höhere Gästezahl will erst mal bedient werden.
Also wartet nicht länger auf den Sommer, denn er ist schon viel näher, als man vermuten könnte. Bewerbt euch jetzt initiativ oder schaut auf unserer Jobbörse nach passenden Stellenangeboten.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 8. März 2013
Bewerbungstipps #2: Die Bewerbungsmappe in Papierform
Auch wenn sich die elektronischen Bewerbungsformen mittels E-Mail und Onlineformular immer stärker durchsetzen, ist die klassische, „postalische“ Bewerbungsmappe nach wie vor erste Wahl für eine große Zahl Arbeitssuchender. In einigen Fällen mag das daran liegen, dass die Arbeitnehmer schlichtweg an diese Bewerbungsform gewöhnt sind. Tatsächlich aber gibt es durchaus auch gute Gründe, seine Unterlagen in Papierform zu bringen. Aber es gibt eben auch gute Gründe, die dagegen sprechen. Beide wollen wir euch heute vorstellen.
Der größte Vorteil der Papierbewerbung ist, dass ihr nicht nur die „innere“, sondern auch die „äußere“ Qualität in der Hand habt. Vom Design der Bewerbungsmappe über die Qualität des verwendeten Papiers bis hin zur farblichen Gestaltung eures Textinhalts habt ihr alles selbst in der Hand. Online-Bewerbungen werden vom Personaler in der Regel auch ausgedruckt, allerdings erfolgt das dann in der Regel auf einfachem Papier und in Schwarz-Weiß.
Vorgefertigte Bewerbungsmappen findet ihr in jedem Fachhandel und sogar im Supermarkt, unbeschriftete Klemm-Mappen sind aber genauso gut. Wählt eine dezente Farbe, beispielsweise in Blau oder Dunkelrot. Knallige bzw. aufdringliche Farben empfehlen wir nicht, diese sind allenfalls für Berufe im Kreativsektor von Belang. Bitte lasst die Finger von Schnellheftern, bei der ihr eure Unterlagen vorher lochen müsst, das wirkt überhaupt nicht ansprechend.
Auch bei den Papierbögen in der Mappe solltet ihr auf Qualität achten. Statt des normalen 80 Gramm-Papiers solltet ihr auf dickeres Papier zurückgreifen, z.B. auf 120 oder 160 Gramm. Eure Unterlagen wirken dadurch wertiger und unterstützen einen positiven ersten Eindruck. Achtet auch unbedingt darauf, dass keines der Blätter geknickt ist. Druckt das Ganze zur Not lieber nochmals aus. Verzichtet auf jeden Fall darauf, die Bögen in Klarsichthüllen zu verpacken.
Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Die Kosten sind sicher ein wichtiger Punkt. Zwar muss eine Bewerbungsmappe nicht teuer sein, aber wenn man über die Wochen hinweg viele Bewerbungen verschickt, können dabei beträchtliche Summen entstehen. Hinzu kommt natürlich auch das Porto für jede einzelne Sendung und die Kosten für die Kopien der Zeugnisse (verschickt auf keinen Fall eure Originalzeugnisse!). Es gibt außerdem den einen oder anderen Personaler, der Papierbewerbungen altmodisch findet, allerdings ist dieser Punkt in der HoGa-Branche von deutlich geringerer Relevanz. Dennoch soll erwähnt werden, dass gerade Großunternehmen oftmals von Papierbewerbungen abraten, doch dazu berichten wir euch in den nächsten Blogs mehr.
Ihr seht: Für die klassische Bewerbung in Papierform gibt es sowohl gute Gründe, die dafür, aber auch dagegen sprechen. Verschickt ihr eure Bewerbungen noch per Post? Seid ihr in Bezug auf einen der genannten Punkte anderer Meinung oder habt ihr dazu Fragen? Schreibt uns auf Facebook.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 1. März 2013
Bewerbungstipps #1: Der erste Eindruck zählt
Um sich klar zu machen, welche Bedeutung gute Bewerbungsunterlagen haben, muss man sich nur mal die Situation der Personalentscheider in den Unternehmen vor Augen führen. Auf eine einzige Stellenausschreibung können Dutzende, zum Teil sogar weit über 100 Bewerbungen eingehen.
Innerhalb weniger Wochen stapeln sich die Bewerbungen auf dem Schreibtisch und die Personaler sind regelrecht gezwungen, eine schnelle Vorauswahl zu treffen, um die interessanten Bewerbungen von den uninteressanten zu trennen.
Was also ist zu tun, um dem Personaler in kurzer Zeit klar zu machen, dass ihr interessant seid?
- Erstellt saubere und optisch ansprechende Bewerbungsunterlagen um dem Personaler auf den ersten Blick zu zeigen, dass er hier etwas Wertiges in der Hand hält.
- Im Anschreiben bzw. im Betreff einer E-Mail-Bewerbung ist es unerlässlich, dass ihr konkret darauf hinweist, auf welche Stelle ihr euch bewerbt. Erspart es dem Personaler, eure Bewerbung erst mühsam zuordnen zu müssen.
- Hebt im Anschreiben UND im Lebenslauf die Qualifikationen hervor, die zeigen, dass ihr für die konkrete Stelle geeignet seid. Das Wort konkret steht hier nicht zufällig, denn ein Koch beispielsweise ist nicht gleich ein Koch. Es gibt zahlreiche Nuancen in Bezug auf die Anforderungen, die jede einzelne Stelle von den Bewerbern fordert.
- Aus Punkt 3 ergibt sich die logische Konsequenz, dass jede Bewerbung individuell auf eine Stellenausschreibung hin ausgerichtet werden muss. Eine einzige Standard-Bewerbung, die in derselben Form an zig verschiedene Arbeitgeber versendet wird, hat definitiv schlechtere Karten.
Euer Culinary Recruiting-Team
Dienstag, 26. Februar 2013
Auf ein Wort mit Joachim Rothenberger – ein Interview mit unserem Chef
CRS-Team: Hallo Joachim. Du leitest die Abteilung Culinary Recruiting seit dem ersten Tag, als diese im Jahr 2008 gegründet wurde. Wie kam es damals zur Gründung?
Joachim Rothenberger: Schon damals war der Fachkräftemangel in der HoGa-Branche stark zu spüren. Die Gastro-Betriebe suchten und suchen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern und setzen dabei verstärkt auf die Unterstützung von Personaldienstleistern wie uns, die sich auf die Rekrutierung der Arbeitskräfte spezialisiert haben. FRANZ & WACH war bereits in der Vermittlung von technischen und kaufmännischen Arbeitnehmern tätig, die Gastro-Branche dagegen war Neuland und es kam deshalb zur Gründung einer eigenen Abteilung, die sich speziell mit den Anforderungen der HoGa-Kräfte auskennt.
CRS-Team: Wie bist du auf Culinary Recruiting aufmerksam geworden?
Joachim Rothenberger: Da muss ich etwas weiter ausholen. Ich komme selbst aus der Gastronomie, in der ich rund 15 Jahre Berufserfahrung gesammelt habe, insbesondere im Ausland. Das war eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Allerdings waren die Auslandsaufenthalte auch immer mit sehr viel organisatorischem Aufwand verbunden. Zwar gibt es zahlreiche Jobs, aber nur wenige davon passen auch gut auf den einzelnen Bewerber mit seinen individuellen Stärken und Ansprüchen. Die Jobsuche auf eigene Faust kann so schnell zur Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen geraten. Darüber hinaus gilt es gerade bei einem Auslandsaufenthalt noch zahlreiche bürokratische Hürden zu meistern, beispielsweise beim Anerkennungsverfahren des Berufsabschlusses. Nicht zuletzt hat mich auch niemand darauf vorbereitet, wie das Leben und das Arbeiten im Ausland so ist. Das gleicht dem Sprung ins kalte Wasser. Es geht zwar, aber es ginge auch wesentlich angenehmer. Das habe ich mir damals jedenfalls gedacht und als ich von einem Bekannten erfahren habe, dass die Culinary Recruiting-Abteilung aufgebaut wird, dachte ich mir: Das ist die Chance! Hier kannst du allen anderen HoGa-Kräften bei der Arbeitsaufnahme im Ausland helfen.
CRS-Team: Wie hat sich das Geschäft bei Culinary Recruiting seither entwickelt?
Joachim Rothenberger: Die Auslandsvermittlung in die Schweiz ist nach wie vor ein wichtiger Pfeiler unseres Tätigkeitsgebiets. Über die Jahre hinweg haben wir aber auch wichtige Kontakte in die Urlaubsregionen Österreichs aufgebaut und vermitteln auch dorthin. Am stärksten ist aber unser Inlandsgeschäft angewachsen. Wir vermitteln mittlerweile an namhafte Betriebe in ganz Deutschland. Mit unseren Niederlassungen in München und Mannheim haben wir darüber hinaus aber auch zwei regionale Schwerpunkte gesetzt, da gerade in diesen Städten nicht nur zahlreiche Gastro-Betriebe liegen, sondern auch viele Großunternehmen mit eigenen Werkskantinen nach Arbeitskräften suchen.
CRS-Team: Lohnen sich Auslandsaufenthalte für die Bewerber, obwohl auch in Deutschland viele Stellen offen stehen?
Joachim Rothenberger: Auf jeden Fall, ich empfehle jedem Bewerber, eine oder mehrere Stationen im Ausland wahrzunehmen. Zum einen entwickelt man sich natürlich fachlich weiter. Man lernt die internationale Küche kennen und profitiert davon auch, wenn man später wieder in Deutschland arbeiten will. Gerade die namhaften HoGa-Betriebe setzen stark auf die internationale Ausrichtung Ihres Angebots und benötigen dafür Arbeitskräfte, die die entsprechende Erfahrung mitbringen. Zum anderen entwickelt man sich im Ausland aber auch persönlich. Durch die Konfrontation mit anderen Kulturen und Denkweisen erweitert man seinen Horizont ebenso, wie die Sprachkenntnisse. Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass man während des Auslandaufenthalts selbstverständlich nicht nur arbeitet, sondern auch seine Freizeit dort verbringt. Eine Stelle in einem der attraktiven Tourismus-Zentren erhöht daher auch die Lebensqualität, das ist ein sehr angenehmer Nebeneffekt.
CRS-Team: Ergeben sich für die Arbeitskräfte dadurch Aufstiegschancen?
Joachim Rothenberger: Absolut. Es ist ein großer Vorteil der HoGa-Branche, dass man schnell aufsteigen und Führungsverantwortung übernehmen kann. Voraussetzung ist natürlich, dass man engagiert ist und gute Arbeit leistet, es gilt das Prinzip „Beförderung durch Leistung“. Auf jeden Fall muss man aber nicht erst warten, bis der Vorgesetzte endlich in Ruhestand geht.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Neue Blog-Serie: Bewerbungstipps
Vor die neue Stelle hat der Arbeitgeber die Bewerbung gesetzt, so ist das nun einmal. Für viele Bewerber stellt die Erstellung der Unterlagen und die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch jedoch eine echte Herausforderung dar. Zwar beherrscht man sein Fach, egal ob es sich dabei um den Bereich Küche, Service oder Rezeption handelt und man kann entsprechende Arbeitszeugnisse vorlegen, doch die Bewerbung erfolgt nicht am Arbeitsplatz. Zunächst gilt es, einen guten ersten Eindruck zu machen. Das geschieht nach wie vor mittels schriftlicher Bewerbungsunterlagen, bei der es eine Vielzahl von Spielregeln gibt.
Wenn ihr euch bei FRANZ & WACH Culinary Recruiting bewerbt, habt ihr einen unschätzbaren Vorteil, denn wir helfen euch bei der Optimierung eurer Bewerbungsunterlagen, bevor diese an unsere Kundenunternehmen gehen. Kostenlos, versteht sich. Dennoch möchten wir euch über die nächsten Monate hinweg mit einer Blog-Reihe mit zahlreichen Tipps auf wichtige Details einer jeden Bewerbung vorbereiten, denn letztlich steht ihr beim Vorstellungsgespräch direkt unseren Kundenunternehmen gegenüber und müsst beweisen, dass das zuvor Geschriebene auch mit der Realität übereinstimmt.
Freut euch also auf die nächsten Blogs. Selbstverständlich habt ihr auch die Möglichkeit, eure Fragen und Meinungen zu den einzelnen Tipps loszuwerden. Schreibt uns auf unserer Facebook-Seite und wir beraten euch direkt übers Internet.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 15. Februar 2013
Unser neuer Newsletter steht zum Download bereit
Holt euch den neuen Culinary Recruiting-Newsletter. Im Februar haben wir wieder zahlreiche spannende Infos für euch zusammengestellt.
- Wir stellen euch unseren neuen Standort in Mannheim im Kompaktformat vor.
- Die Sommer ist nicht mehr fern - jedenfalls in Sachen Karriereplanung. Im aktuellen Newsletter erfahrt ihr mehr.
- Darüber hinaus haben wir natürlich wieder jede Menge aktueller Stellenangebote für euch im Programm.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 1. Februar 2013
Die Stellensuche: Selber machen, oder machen lassen? (Teil 2)
Wer unseren letzten Blog gelesen hat, weiß wie aufwändig die Suche nach einer passenden Stelle ist. Aber wie bereits angekündigt gibt es eine Möglichkeit, diesen ganzen Stress zu umgehen – nämlich FRANZ & WACH Culinary Recruiting! Statt acht langer und arbeitsintensiver Schritte ermöglichen wir euch, das Ganze auf nur drei Schritte abzukürzen:
Schritt 1: Bewerbung erstellen und Wünsche äußern
Zu Beginn ist nichts weiter nötig, als eine einzige Bewerbung zu erstellen und uns diese zukommen zu lassen. Gleichzeitig könnt ihr natürlich auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen und uns sagen, welche Anforderungen ihr an eure künftige Stelle und das Arbeitsumfeld habt. Wir filtern daraufhin die Stellenangebote unserer zahlreichen bestehenden Kunden und prüfen darüber hinaus auch weitere Jobs und Unternehmen, die zu euch passen.
Schritt 2: Arbeitsplatz aussuchen
Je nachdem, ob ihr euch auf eine Stelle mit direkter Personalvermittlung (PV), oder mit Arbeitnehmerüberlassung (AÜ) bewerben möchtet, verläuft der 2. Schritt nun unterschiedlich. Bei der PV geben wir euch an dieser Stelle die Kontaktdaten unseres Kunden, damit ihr direkt mit ihm in Verbindung treten und einen Arbeitsvertrag ausmachen könnt. Bei der AÜ gibt es jetzt ein erstes Bewerbungsgespräch mit uns, bei dem das Ziel die Festanstellung bei FRANZ & WACH Culinary Recruiting ist, die euch Einsatzmöglichkeiten in einer Vielzahl von Betrieben eröffnet. Diese zeigen wir euch beim gemeinsamen Gespräch ganz konkret und wir geben euch an dieser Stelle ein erstes Bewerber-Feedback.
Schritt 3: Vorstellungsgespräch beim Kunden
Entscheidend ist für euch natürlich die Frage, wie euer künftiger Einsatzort aussieht. Genau das erfahrt ihr im letzten Schritt bei einem Vorstellungsgespräch mit unseren Kunden. Hier ist natürlich mehr denn je euer professionelles Auftreten gefordert. Andererseits ist das aber auch eure Chance, den Kunden zu prüfen und dadurch zu entscheiden, ob es euer künftiger Arbeitsplatz wird.
Ihr seht: FRANZ & WACH Culinary Recruiting tut einiges für euch. Für Bewerber ist das alles dabei vollständig kostenlos und unverbindlich, ihr bezahlt also keinen Cent und geht auch keine Verpflichtung ein. Klingt das gut? Das ist es auch, deshalb solltet ihr jetzt gleich Schritt 1 in Angriff nehmen und euch bei uns bewerben. Ihr könnt euch auf eine unserer offenen Stellen in der Jobbörse bewerben, oder euch initiativ melden, damit wir die für euch passende Stelle finden. Geht diesen Schritt, er wird sich für euch lohnen!
Euer Culinary Recruiting-Team
Dienstag, 29. Januar 2013
Die Stellensuche: Selber machen, oder machen lassen? (Teil 1)
Rund ein Drittel des Tages verbringen wir am Arbeitsplatz. Das allein ist schon Grund genug, nicht irgendwo zu arbeiten, sondern in genau der Stelle, die uns wirklich liegt und in der wir glücklich werden. Die Suche nach einem passenden Job ist daher meist mit sehr viel Aufwand verbunden. Natürlich lohnt sich das, aber es geht auch anders. Doch der Reihe nach: Wie genau läuft eine „herkömmliche“ Stellensuche ab und was ist daran so aufwändig?
- Zu Beginn droht die Suche nach der „Stecknadel im Heuhaufen“ an. Um passende Stellen zu finden, muss man nicht selten eine Vielzahl von Internet-Stellenbörsen und (Fach-) Zeitschriften durchstöbern, um sich einen grundlegenden Überblick über das Jobangebot zu verschaffen.
- Ist das erledigt, hat man (hoffentlich) eine Reihe von Stellenanzeigen gefunden, die in die engere Auswahl kommen. Hier gilt es insbesondere, die Aufgabenbereiche und die Anforderungsprofile der interessantesten Stellen zu vergleichen.
- Danach ist die Auswahl zwar fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Denn es geht nicht nur um die Stelle an sich, sondern auch um den Arbeitgeber bzw. das Arbeitsumfeld. Die meisten der Arbeitgeber kennt man in aller Regel noch gar nicht und es muss nun beispielsweise im Internet recherchiert werden, wer überhaupt hinter den Stellenangeboten steht.
- Ist auch das bewältigt, geht die Arbeit erst richtig los: Die Bewerbungsunterlagen müssen erstellt werden. Wer sich für mehrere Stellen bewirbt, wird mit einer einzigen Standard-Bewerbung nicht weit kommen. Die Arbeitgeber wollen individuelle Bewerbungen, die genau auf die jeweilige Stelle zugeschnitten sind. Um eine einzige gute Bewerbung zu verfassen, kann durchaus ein halber Tag Zeitaufwand für den Lebenslauf und das Anschreiben einkalkuliert werden.
- Obwohl E-Mail-Bewerbungen immer stärker an Bedeutung gewinnen, setzen nach wie vor viele Bewerber – und auch Arbeitgeber – auf die klassische schriftliche Bewerbung. Rechnet man das Bewerbungsfoto, die Bewerbungsmappe und die Portogebühren zusammen, entstehen dadurch gerade bei mehreren Bewerbungen beachtliche Kosten.
- Ist die Bewerbung versendet, muss man „Gewehr bei Fuß“ stehen. Die potenziellen Arbeitgeber können jederzeit anrufen und ein Telefoninterview führen oder zumindest einen Termin für ein Vorstellungsgespräch vereinbaren. Das bedeutet, man muss insbesondere tagsüber jederzeit erreichbar sein und das Handy griffbereit halten.
- Im Erfolgsfall erhält man diesen Anruf und vereinbart ein Vorstellungsgespräch, das aber erst noch vorbereitet werden muss. Wann, wo, mit wem und auf welche Fragen sollte ich mich vorbereiten? Diese Fragen gilt es unbedingt schon im Vorfeld zu klären.
- Der letzte Meilenstein ist dann das Vorstellungsgespräch beim potenziellen Arbeitgeber. Man befindet sich nun ganz nah am Ziel, auch wenn dieser Teil vielen Bewerbern am meisten Kraft kostet.
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 21. Januar 2013
1 Jahr Culinary Recruiting-Blog
Kinder, wie die Zeit vergeht… Es ist nun schon sage und schreibe ein ganzes Jahr her, seit wir unseren Blog gestartet haben. Zeit also für einen kurzen Rückblick auf die bisherigen Blog-Einträge. Im Fokus stand natürlich die Karriereberatung, denn das ist unsere Aufgabe. Wir berichteten euch dazu über Themen wie die Jobperspektiven zur Sommer- und zur Wintersaison und wir zeigten euch, wo diese konkret auf euch warten. Aber auch die Aufstiegschancen für erfahrene Fachkräfte waren genauso ein Thema, wie Tipps für Berufsanfänger frisch nach der Ausbildung.
Der Blog ging aber über die reine Karriereberatung hinaus, ohne den Bezug zur Branche zu verlieren. Unser Social Media-Leitfaden beispielsweise brachte euch den Umgang mit den sozialen Netzwerken näher und wir erläuterten dies dabei an konkreten Verhaltensrichtlinien aus dem Arbeitsalltag der Hotellerie, der Gastronomie und dem Tourismus. Wichtig war es uns natürlich auch, eure Arbeitsbedingungen zu verbessern und so waren Tipps gegen die Sommerhitze ebenso am Start, wie Ratschläge gegen die Winterdepression.
Apropos Winterdepression: diese droht mehr denn je, denn statistisch gesehen sind die Menschen im nahenden Februar am schlechtesten gelaunt, da die Sonnenstrahlen immer noch recht schwach sind und der harte Winter an der Stimmung nagt. Grund genug also für weitere unterhaltsame Culinary-Blogs, bei dem auch der Fun-Faktor eine wichtige Rolle spielt. Denn dabei geht es schließlich auch bei der Arbeit: um Spaß! Wenn ihr diesen verloren habt, bringen wir eure Laune wieder zum steigen und verhelfen euch zu einer besseren Stelle. Informiert euch wie immer auf unserer Stellenbörse oder bewerbt euch initiativ.
Euer Culinary Recruiting-Team
P.S.: um unsere Website nicht überquellen zu lassen, löschen wir nach und nach die älteren Blog-Beiträge. Aber keine Sorge, wir halten euch stets auf dem Laufenden und sorgen dafür, dass ihr heute schon wisst, was morgen läuft.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Culinary Recruiting ab sofort auch in Mannheim
Die Zahl unserer Kunden wächst, unser Jobangebot wächst und die Zahl unserer Bewerber wächst. Da ist es nur logisch, dass wir uns auch intern personell verstärken. Seit Januar haben wir mit Denis Hilpp einen neuen Kollegen, der euch zu Stellenangeboten und Karriereperspektiven in der Region Mannheim berät.
Denis ist zwar neu im Team, aber er bringt schon jede Menge Erfahrung mit. Wie jeder von uns Team-Mitgliedern hat er den Grundstein seiner Karriere in der Gastronomie gelegt und eine Ausbildung als Koch absolviert. Daran anschließend war er mehrere Jahre als stellvertretender Küchenchef bei der Bundeswehr tätig und machte anschließend seinen Meisterbrief zum Küchenmeister.
Der Einstieg in die Personalberatung erfolgte dann bei FRANZ & WACH, und zwar in Form eines Trainee-Programms der besonderen Art. Dabei ging es um nichts geringeres, als um die Rettung des Weihnachtsgeschäfts. Einer unserer größten Kunden, ein weltweit tätiger Online-Versandhändler mit mehreren Logistikzentren in Deutschland, benötigte für die Herbst- und Wintersaison mal eben 4.000 zusätzliche Lagermitarbeiter. „Kein Problem“, dachte sich Denis und zog für mehrere Monate um, arbeitete Sonderschichten und dazu noch im Akkord. Mit Bravour, denn nach dem erfolgreichen Abschluss des Großprojekts wurde Denis direkt in eine Festanstellung übernommen und ist nun in seiner Wahlheimat angekommen.
Wenn ihr euch für Stellen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar interessiert, steht euch Denis gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Ihr erreicht ihn telefonisch unter 0621/4017103-0 oder per E-Mail unter mannheim@culinary-recruiting.com
Mittwoch, 8. Januar 2013
Alle Jahre wieder: warum die Neujahrsvorsätze scheitern und was man dagegen tun kann
Wir hoffen, ihr hattet einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Habt ihr euch (wieder) gute Vorsätze fürs neue Jahr gemacht, beispielsweise abzunehmen, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben oder euch mehr Zeit für euch selbst zu nehmen? So schön, so schwer, daher scheitern die meisten Menschen leider bei der Umsetzung. Seid ehrlich: habt ihr eure Vorsätze gerade jetzt gebrochen, wo euer Urlaub vorbei ist?
Ganz zufällig käme das nicht, denn letztlich ist es vor allem der Stress-Faktor Arbeit, der uns zu Fast Food, Zigaretten und schließlich auch zu Mattigkeit und Antriebslosigkeit führt. Allerdings ist das nur dann der Fall, wenn die Arbeit keinen Spaß macht und keine Erfüllung bringt. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen negativem Dysstress, der überfordert und positivem Eustress, der beflügelt. Welchem Stress ihr ausgesetzt seid, hängt nicht zuletzt davon ab, ob ihr euch an eurem Arbeitsplatz wohl fühlt.
Falls ihr Dystress-geplagt seid sagen wir: es wird Zeit, etwas zu tun! Ändert etwas Grundsätzliches in eurem Leben und findet die Arbeit, die euch Spaß macht und in der ihr voll aufgehen könnt. Mit dieser Voraussetzung habt ihr Rückenwind, der euch garantiert jeden guten Vorsatz meistern lässt.
Wir von FRANZ & WACH Culinary Recruiting helfen euch dabei! Bewerbt euch initiativ oder über unsere Jobbörse und macht 2013 zu eurem persönlichen Erfolgserlebnis!
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 19. Dezember 2012
The next step Teil 4: Gipfelsturm an der Rezeption
Diese Woche beenden wir unsere Blog-Serie an der Stelle, an der es für die HoGa-Gäste eigentlich erst beginnt, nämlich am Empfang. Apropos Beginn: im Bereich Rezeption beginnt man (nach abgeschlossener Ausbildung) als Receptionist (m/w). Der erste Eindruck ist entscheidend, welch eine Binsenweisheit. Sie trifft dennoch zu und genau deshalb haben Receptionisten eine hohe Verantwortung und legen die Weichen für die Gesamtzufriedenheit des Kunden vom Check-In bis zum Check-Out. Dazwischen liegt aber noch eine ganze Reihe von Aufgaben, die von der Führung durch das Haus über die permanente Betreuung bis hin zur Pflege der buchhalterischen Leistungen reicht.
Dies und die Tatsache, dass man zeitlich sehr flexibel und dazu noch fremdsprachengewandt sein muss, fordern den Receptionisten einiges ab. Wer sich hier beweist, kann zum Shift Leader (m/w) aufsteigen und dadurch die Führung einer Schicht übernehmen. Hier trägt man die Hauptverantwortung für die Zufriedenheit der Gäste, die korrekte Abrechnung der Kasse und die reibungslose Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wie dem Housekeeping.
Noch eine Portion mehr Verantwortung trägt schließlich der Front Office Manager (m/w), der neben dem Empfang auch die Telefonzentrale leitet und dafür sorgt, dass Reservierungen und Check-In aufeinander abgestimmt sind. Dies beinhaltet auch die Einteilung der Dienstpläne der eigenen Teams sowie die Überwachung der Abteilungs-Budgets. Hier werden also Führungsqualitäten und wirtschaftliches Denken und Handeln gefordert. Die hohen Ansprüche an die Fremdsprachenkenntnisse und die flexible Einsatzbereitschaft gelten natürlich auch hier und werden meist noch im stärkerem Maße verlangt.
Trotz all diesen Anforderungen ist der Job an der Rezeption aber nach wie vor ein Traum für viele HoGa-Kräfte. Damit es nicht nur ein Traum bleibt, sondern auch in Erfüllung geht, sind wir von FRANZ & WACH Culinary Recruiting da. Bewerbt euch einfach initiativ oder über ein aktuelles Stellenangebot und ihr habt bereits den ersten Schritt in Richtung Aufstieg unternommen.
Euer Culinary Recruiting-Team
Freitag, 14. Dezember 2012
The next step Teil 3: Karriere in der Küche
Eigentlich hatten wir schon einen schönen Einleitungssatz für unseren heutigen Block gefunden: Vom Tellerwäscher zum Küchenchef! Nur leider trifft es der Tellerwäscher überhaupt nicht, denn die Einstiegsposition im Küchenbereich als Jungkoch bzw. Commis die Cuisine verlangt deutlich mehr ab – und er verlangt eine abgeschlossene Ausbildung. In dieser Position ist man in den verschiedensten Bereichen tätig und sammelt jede Menge Erfahrung. Gerade deshalb bietet sich diese Position optimal dazu an, die Karriereleiter weiter hinauf zu klettern.
Dadurch gelangt man zur nächsten Stufe (Demi) Chef de Partie bzw. kurz gesagt Koch, in der man sich einem bestimmten Aufgabenbereich nun intensiv widmen und darin voll aufgehen kann. Als Koch hat man nun aber zusätzlich auch zahlreiche Manager-Aufgaben und muss schon vor der Zubereitung der Speisen dafür sorgen, dass diese danach auch fertig auf den Tisch serviert werden können. Es kommt nun also darauf an, auch die Arbeitsabläufe zu organisieren. Die Einsatzmöglichkeiten für Köche sind zu vielfältig, um sie hier alle aufzulisten. Allen gemeinsam ist dafür die Option, in noch höhere Positionen aufzusteigen.
Viele Köche verderben den Brei? Aber nur, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht. Deshalb stehen mit dem/n Souschef(s) und schließlich dem Küchenchef Führungskräfte zur Verfügung, die das Gesamtgeschehen in der Küche überblicken und somit eine Abteilungsleitungs-Funktion innerhalb des Gastro-Betriebs einnehmen. Hier geht es darum, Menüs und ganze Speiskarten zu planen und dafür zu sorgen, dass die Essens-Zutaten zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Eine entscheidende Aufgabe ist nun auch die strategische Orientierung am Gastro-Markt. Sprich: man prüft, was die Gäste heute, aber auch in Zukunft von der Gastronomie erwarten. Dazu zählt auch die Auswahl der passenden Mitarbeiter für die eigene Abteilung.
Fassen wir nochmals zusammen: im Bereich Küche könnt ihr euch die Karriereleiter im wahrsten Sinne des Wortes hinauf kochen. Damit ihr die richtige Küche findet, in der ihr vollen Einsatz bringt, sind wir von FRANZ & WACH Culinary Recruiting da. Bewerbt euch einfach auf eines unserer Stellenangebote oder initiativ.
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 5. Dezember 2012
The next step Teil 2: Aufstieg im Service
Ganz nah dran sein am Kunden, das ist es, was den Service-Mitarbeiter auszeichnet. Bereits beim Einstieg in der Position als Commis de Rang ist man daher quasi das „Gesicht“ des HoGa-Betriebs, da man stärker in Kontakt mit den Gästen kommt, als in den meisten anderen Positionen. Daher trägt man schon ordentlich Verantwortung und dennoch sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr weitläufig.
Je nach Größe des HoGa-Betriebs folgt die Karriereleiter zunächst über den Demi Chef de Rang hin zur Position Chef de Rang, in der man eine eigene Station betreut und noch näher in Kontakt mit den Gästen tritt. Von der Begrüßung über die Speisekartenempfehlung bis hin zum Kassieren und zur Verabschiedung der Besucher: die Zufriedenheit der Gäste ist nun untrennbar mit der eigenen Service-Leistung verbunden – aber das spornt erst richtig an!
Deshalb geht es an dieser Stelle noch weiter. Als Stellvertretender Chef de Service und schließlich als Chef de Service ist man zwar weiterhin für die Gäste, aber nun auch für die unterstellten Kollegen zuständig und hat entsprechende Weisungsbefugnis. In dieser Position nimmt man auch schon eine Management-Funktion für das Restaurant ein, die man beim finalen Aufstieg zum Restaurantleiter dann gänzlich ausfüllt.
Gute Aussichten, was? Wir von FRANZ & WACH Culinary Recruiting bringen euch dieser Aussicht Stück für Stück näher! Bewerbt euch über unsere Stellenbörse oder per Initiativbewerbung.
Euer Culinary Recruiting-Team
Mittwoch, 28. November 2012
The next step: Aufstieg 2013 (Teil 1)
2013 wird das Jahr, in dem ihr eure nächste Karrierestufe in Angriff nehmt!
Viele unserer Kunden spüren den aktuellen Fachkräftemangel und sind daher eher bereit, gehobene Stellen mit Bewerbern zu besetzen, die diese Positionen bisher noch nicht inne hatten. Vom Landgasthof bis zum Luxus-Hotel: die Bandbreite unserer Kunden ist so vielfältig, wie die Jobperspektiven, die wir euch dadurch eröffnen.
Geschenkt bekommt man natürlich nichts, unsere Kunden legen großen Wert auf Referenzen, welche die Bewerber bei renommierten Häusern gesammelt haben. Aber selbst, wenn ihr diese noch nicht vorweisen könnt: wir unterstützen euch! Beispielsweise indem wir euch in Stellen und Unternehmen vermitteln, in der ihr eben diese noch fehlenden Referenzen sammeln könnt. Spätestens dann steht eurem beruflichen Aufstieg nichts mehr im Weg!
Wir beraten euch außerdem dabei, welche Karriereperspektiven in eurer persönlichen Situation möglich sind und wie ihr euch bei der Bewerbung dahin am besten präsentiert.
In den nächsten Wochen stellen wir euch einige Berufsfelder genauer vor und zeigen euch, in welchen Rang ihr jeweils aufsteigen könnt. Ihr erfahrt dabei natürlich auch, welche Aufgaben euch dabei erwarten.
Seid gespannt auf das neue Jahr und was es Neues bringt!
Euer Culinary Recruiting-Team
Jetzt Kontakt aufnehmen!
- Zentrale Crailsheim Tel.: 0 79 51 / 2 95 94-0
- Standort München Tel.: 0 89 / 5 58 79 85-0
- Standort Mannheim Tel.: 06 21 / 4 01 71 03-0
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Zitat

Natalie Ahrend, Chef de Partie
"Von der Hotelfachschule direkt in meine Traumdestination Kitzbühl, und dann auch noch in ein Haus mit tollem Küchen-Team! Das haben Sie wirklich super gemacht!"
